Rezensiert von Ayanea
Dieser Roman handelt von zwei verschiedenen Frauen, die sich aus unterschiedlichen Gründen nach Neuseeland verheiraten (1852). Auf der Schiffsreise in die neue Heimat freunden sie sich miteinander an. Gwyn heiratet somit nach Kiward Station, den Sohn eines reichen und angesehenen Schafs-Baron und Helen nach O`Keefe Station in eher ärmliche Verhältnisse. Ihr Schicksal soll sich erfüllen in einem Land, das man ihnen als Paradies geschildert hat.
Der Roman von Sarah Lark ist eine überaus gelungene Familiensaga über mehrere Generationen die den Leser in eine ferne Welt entführt. Von 800 Seiten ist nicht eine langweilig. Sprachlich absolut schön geschrieben, man meint mit in Neuseeland zu sein. Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen. Es war so gut, das ich derzeit schon den Fortsetzungsroman schmökere….
Rezensiert von Ayanea
In diesem Buch geht es um den 12 jährigen Gustave der eigentlch sterben soll. Um dies abzuwenden, trug der Tod ihm 5 Aufgaben auf, die er bewältigen soll. So begleitet man Gustave 205 Seiten lang auf seinen Weg durch viele Abenteuer.
Es ist sehr lustig geschrieben und mit wunderschönen Bildern des berühmten Gustave Dore (der zugleich der Hauptprotagonist ist) illustriert. Ich kann es nur empfehlen, wie eigentlich alle Walter Moers Romane.
Rezensiert von Ayanea
Der zweite Band der Mittelalterautorin Katia Fox. Genauso gut geschrieben und spannend wie der erste Teil (das kupferne Zeichen).
Diesmal steht der Sohn von Ellen im Vordergrund und man erfährt sein Schicksal. Er zieht los, um ein Falkenmeister zu werden und trifft dabei sowohl auf Freunde, die große Liebe als auch auf Widersacher.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und man erfährt etwas über das Handwerk der Falknerei. War für mich bisher alles absolut neu. Lesen bildet ;)
Daher kann ich dieses Buch guten Gewissens empfehlen. Ein Muss für alle Mittelalterfans.
Rezensiert von mutantVenemy
Rushdie verzaubert im Buch über das Mitternachtskind Saleem Sinai und dessen Vernetzung mit der indischen Unabhängigkeit und Geschichte von Anfang an und zeigt, dass er einfach den richtigen "Riecher" hat, wenn es um großartige Romane geht.
Rezensiert von mutantVenemy
Wer eine fundierte Alltagsgeschichte der Nahrungsgewohnheiten im Mittelalter sucht, kommt hier nicht vorbei. Schubert zeigt wissenschaftlich, aber gut lesbar, was im Mittelalter - abseits der Klischees - tatsächlich auf den Tisch kam und was das für Auswirkungen auf Gesellschaft und Politik hatte, wenn die Hanse beispielsweise ein Nahrungsmittelembargo gegen Brügge oder Norwegen verhängt hatte.